Das Internetrecht

Rechtsanwaltskanzlei Hennig - Dresden

Das Internetrecht stellt kein eigenes Rechtsgebiet dar, es ist vielmehr eine Schnittstelle unterschiedlicher Rechtsgebiete, beispielsweise des Urheberrechts, des Namen- und Markenrechts oder des Wettbewerbsrechts.

Unsere anwaltliche Kompetenz im Internetrecht:

  • Rechtliche Beratung sowie außergerichtliche und gerichtliche Vertretung zu allen Fragen des Internetrechts, E-Commerce und Online-Marketings
  • Überprüfung und Gestaltung von Internet-Auftritten (Online-Shop, ebay-Shop, etc.) unter besonderer Berücksichtigung wettbewerbs-, urheber- und markenrechtlicher Vorgaben zur Vorbeugung von Abmahnungen.
  • Informationspflichten, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Widerrufsrecht, Social-Media-Marketing und AdWord-Werbung.
  • Internetstrafrecht.

Sie benötigen anwaltliche Unterstützung im Internetrecht?

Kanzlei Hennig - Ihr Rechtsanwaltskanzlei im Internetrecht

Unsere Kanzlei arbeitet bundesweit.

Sie haben eine Abmahnung wegen illegaler Nutzung einer Tauschbörse erhalten und suchen nun einen spezialisierten Anwalt in Berlin, Dresden, Hamburg, München, Stuttgart, Köln, Düsseldorf etc.?
Die Kanzlei Hennig vertritt die Interessen von Privatpersonen bundesweit. Einen Schwerpunkt der Tätigkeit macht dabei die juristische Auseinandersetzung mit den denkbaren Sachverhalten und Fallkonstellationen aus, die im Zusammenhang mit einer Abmahnung wegen Filesharings, also der illegalen Nutzung einer Tauschbörse, auftreten.

Rufen Sie unsere Kanzlei an, wir helfen Ihnen: Telefon 0351 – 877 42 66

 

Internetrecht aktuell

Beitrag vom 17.03.2018

Den Suchmaschinenbetreiber trifft keine Prüfpflicht dahingehend, sich vor der Anzeige eines Suchergebnisses darüber zu vergewissern, ob die aufgefundenen Inhalte das Persönlichkeitsrecht verletzen.Die Kläger nehmen die Beklagte, die die Internetsuchmaschine Google betreibt, in der Hauptsache auf... Weiterlesen

Beitrag vom 21.01.2018

Das Widerrufsrecht bei der Bestellung bei einer Online-Apotheke generell durch AGB auszuschließen, ist unzulässig.Die AGBs der Beklagten, eine Online-Apotheke, sahen folgende Klausel vor:„Bei apotheken- und verschreibungspflichtigen Arzneimitteln besteht nach Übergabe an den Kunden kein... Weiterlesen